Seniorenplanet.de - Ratgeber für Senioren, BestAger, 50+

Tipps und Tricks für ein gesundes und stressfreies Leben

Geriatrisches Assessment untersucht körperliche und seelische Fitness älterer Patienten

April 2016. Deutschlandweit steigt die Zahl älterer Menschen. Nach aktuellen Hochrechnungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden 2060 knapp die Hälfte aller Deutschen 65 Jahre und älter sein. Höchste Zeit also, Konzepte zum Erhalt der körperlichen und seelischen Fitness von Senioren zu entwickeln.

Pflegebedürftigkeit verhindern

Dr-Martin-Schunck-150

Dr. Martin Schunck © Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

Pflegebedürftigkeit und Unselbstständigkeit älterer Menschen verringern oder ganz verhindern: Diesem Ziel widmet sich die Klinik für Geriatrie der Kreisklinik Groß-Umstadt unter der Leitung von Chefarzt Dr. Martin Schunck. Bei jedem geriatrischen Patienten wird – neben der Behandlung der akuten Erkrankung – ein sogenanntes Geriatrisches Assessment durchgeführt. Diese Testreihe analysiert neben körperlichem und psychischem Befinden unter anderem Wohnverhältnisse und Alltagskompetenz. „Ziel des Geriatrischen Assessment ist es, Ressourcen und Defizite älterer Patienten zu erfassen und darauf aufbauend zu schauen, was wir wo stärken können“, sagt Dr. Schunck, der auch Ärztlicher Direktor der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg ist. Das Assessment soll Aufschluss über die körperliche und seelische Fitness geben und vor anschließender Bettlägerigkeit bewahren.

2,5 Millionen Pflegebedürftige

„Mit allgemeinen Tests können wir zwar Körpergewicht, Blutdruck und Herzfrequenz, Temperatur und zahlreiche Laborwerte untersuchen“, erläutert Dr. Schunck. „Im Rahmen des Geriatrischen Assessments messen wir auch Grade an Vergesslichkeit, Mobilität und Selbsthilfebedarf.“ Überprüft wird (mehr …)

Bandscheibenvorfall – Operation?

Für wen ist eine Bandscheiben-Operation unumgänglich und wann geht es auch ohne Operation? Dr. Christian Conrad, Leiter der Abteilung für konservative Akut-Orthopädie der Klinik Jugenheim erklärt das Zusammenspiel aus Manueller Medizin und Bewegungstherapie, osteopathischen, psychotherapeutischen und naturheilkundlichen Verfahren. Mit diesem neuen Verfahren können nachweislich viele Operationen vermieden werden. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel „Bandscheibenvorfall – Operation ja oder nein?

Pollenallergien – jedes Jahr die gleiche Qual

Die Wetterdienste bemühen sich, doch der Fehler liegt im System: Pollenflugvorhersagen sind für Allergiker nur bedingt hilfreich, weil die Daten meist vom Vortag stammen und ihre Erhebung ein Fehlerpotenzial birgt.

Für Michael Beck sind ausgedehnte Wanderungen mit seiner Hündin „Moon“ eine wahre Freude. Der pensionierte Grafiker streift dann stundenlang durch das reizvolle Schaumburger Land. Allerdings weist ihn die Natur oft in die Schranken: Wenn bestimmte Pollen fliegen, muss er zurück ins heimische Quartier. „Leider merkt man das erst unterwegs“. Beck leidet unter einer Pollenallergie. Sein Problem: Zwar veröffentlichen die Wetterdienste detaillierte Vorhersagen für den Pollenflug, die sogar mit dem Mobiltelefon über Apps abrufbar sind. Doch deren Datenbasis ist verhältnismäßig alt und mitunter fehlerträchtig, so dass selbst gute Meteorologen nur einen vagen Trend ableiten können. Für Allergiker sei das nur bedingt brauchbar, so Beck. Von Ausflügen in den geliebten Harz sieht der gebürtige Stendaler daher zur Blütezeit ab: „Eine Allergiereaktion kann den ganzen Tag vermiesen“.

Seit 60 Jahren unverändert

Das der Pollenflugvorhersage zugrunde liegende System ist europaweit nahezu einheitlich: Eine sogenannte Hirst- oder Burkard-Falle saugt Außenluft an und sammelt den darin enthaltenen Blütenstaub auf einem Klebestreifen. Dann wird unter einem Mikroskop die Pollenart und -konzentration ermittelt. Das simple, bereits 1952 veröffentlichte Verfahren wird bis heute praktisch unverändert angewandt. In Deutschland gibt es 45 solcher Messstationen, deren Ergebnisse vom Deutschen Wetterdienst einmal täglich als Pollenflugvorhersage im Internet veröffentlicht werden. Daneben erstellen auch private Wetterdienste Vorhersagen. Viele Apps hingegen bilden offenbar nur den saisonalen Verlauf des Pollenflugs, den sogenannten Pollenkalender, ab. Dieser basiert auf langjährigen Erfahrungswerten. Eine aktuelle Messung der Pollenkonzentration liegt dem nicht zu Grunde.

Sachkundige bemängeln die Aktualität der Messungen: Die 24 bis 48 Stunden alten Erhebungen könnten für Allergiker nur bedingt von Relevanz sein. Für sie wäre es vorteilhaft, möglichst frühzeitig vorgewarnt statt nachträglich informiert werden. Um die Betroffenen wirksam zu unterstützen, müssten Pollenart und -aufkommen quasi in Echtzeit, mindestens aber mehrfach am Tag, ermittelt und veröffentlicht werden.

Kritik wird auch an der Methodik der manuellen Identifikation der teils nur 0,01 mm kleinen Pollenpartikel geübt. Bestimmte Arten lassen sich nur anhand feinster Variationen in Größe, Symmetrie sowie in Anzahl und Gestalt von Ausstülpungen und Einkerbungen unterscheiden. Ringversuche in mehreren europäischen Ländern haben Fehlerquoten von bis zu 50 Prozent ergeben. Die Qualität der Auswertung hängt vor allem von der Erfahrung der Pollenzähler ab. Dass der Pollenflug zudem nicht ganzjährig flächendeckend gemessen wird, gilt als weiteres Manko. Zwar blühen Pflanzen naturgemäß in warmen Perioden. Doch das ist relativ: Einschließlich Vor- und Nachblüte haben viele Arten von Februar bis September Saison. Lediglich von Oktober bis Januar herrscht weitgehend Ruhe.

12 Millionen Allergiker

Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung leidet etwa jeder siebte Deutsche unter Allergien, die durch Pollen hervorgerufen werden. Die Tendenz ist steigend. Symptome zeigen sich meist über Nase, Augen und Haut, aber auch durch Atemnot oder Husten. Typisch ist der sogenannte Heuschnupfen mit Niesreiz und laufender Nase. Weil auch Kreuzreaktionen mit Nahrungsmitteln beobachtet werden, sollten Pollenallergien stets ernst genommen werden. Als heftigste Reaktion gilt der anaphylaktische Schock, eine lebensgefährliche Überreaktion des Immunsystems. Wer eine Allergie bei sich vermutet, sollte zum Arzt gehen. Der macht einen harmlosen Prick-Test, um eine Reaktion auf bestimmte Pollen festzustellen. Schnell und gut helfen dann Sprays oder Antihistaminika-Tabletten, die im Gegensatz zu früher nicht mehr müde machen. Leiden die Betroffenen arg, könnte eine Hyposensibilisierung dauerhaft Abhilfe schaffen – doch das Verfahren mit vielen Spritzen ist unangenehm und langwierig.

Wandersmann Beck träumt indes von vollautomatischen Anlagen, die im Minutentakt Pollen ansaugen, eindeutig identifizieren, auszählen und das Ergebnis online stellen: Dann könnte er sich quasi „live“ über die Pollenverbreitung informieren und seine Aktivitäten im Freien planen. Zwar gibt es bereits solche Anlagen. Doch weil sie nicht flächendeckend eingesetzt werden, wird er weiterträumen.

Fachmännische Nachlassplanung wird immer wichtiger

Deutsches Forum für Erbrecht zur Postbank-Erbrechtsstudie 2013:
Ob Streitvermeidung, Steuerfallen bei Immobilien oder Enterbung naher Angehöriger – fachmännische Nachlassplanung wird immer wichtiger

München, 21.05.2013 Der aktuellen Studie der Postbank zufolge beschäftigen die Deutschen sich heute früher und intensiver mit dem Thema Erben und Vererben. Wichtigstes Ziel für 77 Prozent der Befragten ist eine klare Aufteilung des Nachlasses. Auch soll Streit im Erbfall nach Möglichkeit vermieden werden. Der Studie zufolge haben zwei Drittel aller ab 50-jährigen Deutschen sich schon mit dem Thema Vererben beschäftigt. Jeder dritte künftige Erbe nimmt Beratergespräche zum Thema wahr oder plant ein solches Gespräch.
Wichtige Themen dabei: Die Bedeutung von Immobilien im Nachlass nimmt zu, da laut Studie in zwei Drittel aller künftigen Erbschaften Immobilien zu erwarten sind. Dabei planen die angehenden Erben nur noch etwa halb so oft, in ein geerbtes Eigenheim einzuziehen. Dafür wollen mehr künftige Erben die geerbte Immobilie vermieten (19 Prozent), als dies in bisherigen Erbfällen geschah (14 Prozent).
Auch die Frage, inwieweit nahe Angehörige vollständig enterbt werden können, beschäftigt die künftigen Erben und Erblasser: 30 Prozent der Befragten halten es für „grundsätzlich nicht richtig“, dass das Pflichtteilsrecht nahen Angehörigen wie Kindern und Ehepartnern eine Mindestteilhabe am Nachlaß garantiert, von dem sie grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden können.
Paul Grötsch, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht und Fachanwalt für Erbrecht in München, kommentiert diese Ergebnisse:
„Das Deutsche Forum für Erbrecht begrüßt es, dass sich der Studie zufolge immer mehr Menschen intensiv mit dem Thema Erben und Vererben beschäftigen und dabei auch fachmännische Beratung in Anspruch nehmen. Gerade die als wichtig benannten Ziele wie eine klare Erbaufteilung und Vermeidung von Streit im Erbfall lassen sich nur durch eine rechtzeitige und wohl überlegte Nachlassplanung verwirklichen. Laientestamente und -planungen halten für die Erben oft böse Überraschungen bereit. Für eine juristisch, aber auch wirtschaftlich ideale Lösung ohne Stolperfallen raten wir künftigen Erblassern und Erben deshalb dazu, beizeiten einen Fachanwalt für Erbrecht mit guten Kenntnissen im Erbschaftsteuerrecht zu konsultieren.

Das Thema Pflichtteil ist ein gutes Beispiel dafür, warum guter Rat nie zu teuer ist. Tatsächlich haben Abkömmlinge, Ehepartner sowie bei kinderlosen Erblassern die Eltern einen Pflichtteilsanspruch, der nur in strengen Ausnahmefällen entzogen werden kann. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, mit denen sich Pflichtteilsansprüche unter Umständen vermeiden oder zumindest reduzieren lassen. Zu denken ist zum Beispiel an eine sogenannte Pflichtteilsstrafklausel im Gemeinschaftlichen Ehegattentestament oder an einen notariellen Pflichtteilsverzicht. Reduzieren lassen sich Pflichtteilsansprüche außerdem durch rechtzeitige lebzeitige Vermögensübertragungen – aufgrund der vielen Tücken des Pflichtteilsrechts ist eine maßgeschneiderte Beratung und Planung hier aber besonders wichtig.
Wie die Studie zeigt, wird auch das Thema Immobilien im Nachlass in den nächsten Jahren immer wichtiger. Hier gilt es, Steuerfallen zu vermeiden; auch deshalb, weil die Steuerbefreiung für das selbstgenutzte Familienheim offenbar für immer weniger Erben in Frage kommt. Auch hier gibt es Gestaltungsmöglichkeiten – zum Beispiel die lebzeitige Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt, mit denen sich eine hohe Steuerbelastung vermeiden lässt, die die Erben in manchen Fällen sogar zum Verkauf einer geerbten Immobilie zwingen kann.“
Weitere Informationen: www.erbrechtsforum.de

Treppenlift-Ratgeber

Treppenlift oder Umzug?

Durch einen Treppenlift-Einbau kann die Mobilität für Menschen mit Gehbehinderung erheblich verbessert werden. Nicht wenige müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Umzug in eine barrierefreie Wohnumgebung nötig ist oder die Barrierefreiheit eventuell durch einen Treppenlift erreicht werden kann. Obwohl ein Treppenlift-Einbau so einiges kostet, ist er je nach örtlichen Gegebenheiten mitunter weniger teuer, als ein Umzug und die mit einem Umzug verbundenen Kosten und Unannehmlichkeiten.

Was kostet ein Treppenlift?

Ein Treppenlift kostet zwischen 2.500 € und 15.000 €. Die Preise sind deshalb so unterschiedlich hoch, weil die Kosten stark von den örtlichen Vorgaben und natürlich auch von den unterschiedlichen persönlichen Komfortansprüchen abhängen. Wer eine einfache gerade Treppe ohne großen Höhenunterschied überwinden muss, wir wohl eher mit 2.500 € – 4.000€ rechnen können. Wer jedoch einen Treppenlift für eine gewendelte Treppe mit Zwischenpodesten und hohem Steigungsgrad benötigt und als Rollstuhlfahrer gerne bequem samt Rollstuhl, also ohne sich umsetzen zu müssen, transportiert werden muss/möchte, wird wohl höhere Anschaffungskosten einplanen müssen. Natürlich variieren auch die Preise von Hersteller zu Hersteller und so ist ein Vergleich zwischen mehreren Herstellern bzw. Anbietern auf jeden Fall zu empfehlen. Nicht jeder Treppenlift der günstig angeboten wird ist auch ein gutes Angebot, denn das Gesamtpaket sollte unbedingt betrachtet werden. Dazu gehören zum Beispiel auch Service-Dienstleistungen, Garantien und die Nähe zu einem Service-Mitarbeiter, der im Notfall schnell, unkompliziert und günstig zu Hilfe eilen kann. Wer nach einem Störfall den Service-Mitarbeiter nur über ein Internet-Kontaktformular oder eine-E-Mail-Adresse erreichen kann, steht hier ziemlich verloren da.

Treppenlift-Anbieter

Vergleichen Sie vor dem Kauf unbedingt mehrere Anbieter und wie oben beschrieben, vergleichen Sie bitte nicht nur die Preise, sondern auch Qualitätsmerkmale, Funktionen und Service. Der Teufel liegt hier manchmal im Detail und Sie werden sich später ärgern, wenn Sie hier auf wichtige Dinge nicht geachtet haben.

Es ist durchaus auch sinnvoll, reine Treppenlift-Anbieter, die selbst keine Treppenlifte herstellen, in den Auswahlprozess mit einzubeziehen, da diese mitunter im Servicebereich durch zum Beispiel örtliche Nähe und schnelle Reaktionszeiten punkten können.

Treppenlift-Kauf-Ratgeber und Checkliste mit Fragestellungen

Welche Anbieter die besten sind, was man beim Erwerb eines Treppenlifts alles beachten sollte, welche Treppenlift-Arten es gibt, welche staatlichen Förderungen man beantragen kann, welche Treppenlifte für welche Wohnumgebung und Nutzungsanforderungen sinnvoll sind und wie sie funktionieren, verrät der Treppenlift-Ratgeber von PlanetSenior.de.

Phantasiereisen – Erholung für Geist und Körper

Phantasiereisen sind wie Balsam für Körper, Geist und Seele. Wenn Sie dem hektischen Alltag gerne einmal entfliehen und durch Entspannung Ihre Akkus wieder aufladen möchten, dann sind Phantasiereisen genau das Richtige für Sie. Phantasiereisen können Sie natürlich selbst über Ihre Phantasie antreten – viel einfacher und entspannter für Sie ist jedoch der Vortrag über eine CD oder eine andere Person. Phantasiereisen sollten mit angenehmen Themen spielen, also mit schönen Landschaften, langsamen und intensiven Handlungen und Wunschvorstellungen.

Versuchen Sie doch selbst einmal eine Phantasiereise zu schreiben und diese dann gesprochen aufzunehmen.

Tipps für die eigene Phantasiereise:

Testen Sie die Wirkung auf sich selbst und andere Personen in Ihrem Umkreis. So werden Sie am besten erfahren, was besonders gut tut und was noch verbessert werden kann. Phantasiereisen dauern zwischen 3 und 10 Minuten. Lassen Sie Ihre Phantasiereise nicht zu lang werden, sonst besteht die Gefahr der inhaltlichen Überfrachtung. Lassen Sie sich Zeit beim Sprechen, damit die Worte „nachhallen“ und ohne große Anstrengung aufgenommen werden können. Letztendlich geht es darum zu entspannen und sich von den hektischen Themen und Aufgaben des Alltags für einen Moment zu befreien. Dieser Entspannungszustand bringt Ihnen psychisch und physisch neue Energie  – versuchen Sie es einfach! Sie werden schon sehen …

Achtung Wildunfall

Die Sonne scheint auf die nassen Straßen und blendet die Autofahrer. Plötzlich kracht es. Ein Reh ist auf die Straße gelaufen und hat einen Autounfall verursacht. „Die tiefstehende Wintersonne und schlechte Sicht bei Dämmerung sind häufige Ursachen für Wildunfälle“, sagt Christoph Lind, Rettungsassistent der DRF Luftrettung. „Kommen die Tiere von der Seite angelaufen, sehen Autofahrer sie oft viel zu spät.“ Trotzdem helfen richtige Verhaltensweisen, Schlimmeres zu verhindern. „Besonders wichtig ist, riskante Ausweichmanöver zu unterlassen. So gefährdet man nur unnötig sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer“, warnt Christoph Lind.

Um schwere Autounfälle aufgrund von Wildwechseln zu vermeiden, rät die DRF Luftrettung folgendes:

– Reduzieren Sie im Bereich von Wildwechsel-Warnschildern Ihre Geschwindigkeit.

– Wildtiere sind oft in Herden unterwegs. Sehen Sie ein Tier, seien Sie vorsichtig, es könnten noch weitere auf die Straße laufen.

– Ist ein Zusammenstoß nicht zu vermeiden, halten Sie das Lenkrad gut fest und bremsen Sie so, dass Sie die Kontrolle über das Fahrzeug behalten.

– Schalten Sie nach einem Wildunfall die Warnblinkanlage ein, ziehen Sie die Warnweste an und stellen Sie das Pannendreieck auf.

– Rufen Sie anschließend die Polizei. Diese verständigt dann den zuständigen Jäger und stellt eine Bescheinigung für die Versicherung aus. Mitnehmen dürfen Sie das Tier auf keinen Fall!

Hintergrundinformationen:

In diesem Jahr feiert die DRF Luftrettung ihr 40-jähriges Jubiläum: Am 19. März 1973 erfolgte in Stuttgart der erste Einsatz eines rot-weißen Rettungshubschraubers. Vier Jahrzehnte später kommen an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber der DRF Luftrettung zum Einsatz; acht davon rund um die Uhr. Ob schnelle Notfallrettung, Patiententransporte zwischen Kliniken oder weltweite Einsätze mit Ambulanzflugzeugen – allein im Jahr 2012 starteten die Besatzungen der DRF Luftrettung zu 38.748 Einsätzen. Aktuelle Informationen auch im Internet unter: www.drf-luftrettung.de

Unfallforschung der Versicherer: Fahrrad ist keine Alternative für betrunkene Autofahrer

Wer sich unter Alkoholeinfluss aufs Fahrrad schwingt, gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch die Gesundheit anderer. Überdies gerät man schnell in Konflikt mit dem Strafgesetzbuch. Was viele nicht wissen, bereits ab 0,3 Promille Alkohol im Blut ist man laut Rechtssprechung „relativ Fahruntüchtig“. Die Folge bei einem Unfall sind Punkte in Flensburg , Geldstrafen und in besonders gravierenden Fällen auch Verurteilungen mit Freiheitsentzug. Lesen Sie dazu mehr unter http://www.planetsenior.de/fahrrad-ist-keine-alternative-fuer-betrunkene-autofahrer/

Seniorenplanet.de - Ratgeber für Senioren, BestAger, 50+ © 2016 Impressum Ein Themenspecial von PlanetSenior.de
Zur Werkzeugleiste springen